Worum geht es beim GEO-Tag der Artenvielfalt?

Größte Feldforschungsaktion Europas.

In einer 24-Stunden-Aktion gilt es, in begrenzten Räumen eine Maximalzahl von Tieren und Pflanzen zu identifizieren.

Es soll aufgezeigt werden, dass es eine erstaunliche Vielfalt an Arten nicht nur in tropischen Urwäldern, sondern auch in Mitteleuropa zu entdecken gibt.

Die Idee des Magazins GEO hat seit 1999 über 50 000 Teilnehmer, vom fünfjährigen Regenwurm-Fan bis zum Universitäts-Professor, mobilisiert und den GEO-Tag der Artenvielfalt zur größten Feldforschungsaktion Europas gemacht.

Vom fünfjährigen Regenwurm-Fan bis zum Universitäts-Professor / © Franz Kovacs

Vom fünfjährigen Regenwurm-Fan bis zum Universitäts-Professor / © Franz Kovacs